Bad Mitterndorf – Gregor Schlierenzauer hat am Kulm seinen Ruf als Meister des Skifliegens bestätigt. Nach dem fünften Rang am Vortag schlug der Weltmeister im zweiten Weltcup-Bewerb in Bad Mitterndorf/Tauplitz zurück und trug sich mit seinem siebenten Skiflug-Weltcupsieg ein weiteres Mal in die Rekordbücher ein. Der 20-Jährige führt nun die Bestenliste alleine vor dem Finnen Matti Nykänen und dem Polen Adam Malysz.
Beim 29. Weltcupsieg seiner Karriere erhielt Schlierenzauer den Siegerpokal aus der JOSKA Glashütte in Bodenmais nach Bestweiten in beiden Duchgängen von 203,5 und 205,0 Metern Auch das Gelbe Trikot, das er nach seinem fünften Saisonerfolg von übernahm, war ein erfreuliches Nebenprodukt dieser Leistung, die für Schlierenzauer große Bedeutung hatte.
JOSKA Kristall in Bodenmais liefert nicht nur die Pokale für das Skifliegen in Bad Mitterndorf, sondern auch schon seit 25 Jahren die Pokale für alle Skispringen der bekannten Vierschanzentournee. Die Pokale für die Gesamtsieger der Vierschanzen-Tournee sind dabei besonders begehrt.







