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Archiv für Juli 2010

mit Beratung & Spartipps im E.ON Info-Truck – jährlich bis zu 150 EUR Energie sparen – erfahrene Energieberater beantworten Ihre Fragen zum Stromverbrauch Ihrer Haushaltsgeräte – am Freitag, 30.07.10 bei Joska Bodenmais

Im Rahmen einer EnergieSpar-Tour informiert die E.ON Bayern Vertrieb GmbH seit Anfang April dieses Jahres private Strom- und Gaskunden sowie interessierte Haushalte, wie sie Energiekosten sparen und Kohlendioxid-Emissionen verringern können.

Während des EnergieSpar-Tages zeigen Energieberater im E.ON EnergieSpar-Mobil Möglichkeiten, wie die Energiekosten für Strom, Erdgas und Wasser um bis zu 150 Euro pro Jahr gesenkt werden können. Die Besucher konnten sich zudem an interaktiven Erfahrungsstationen über den jeweiligen Energieverbrauch gängiger Haushaltsgeräte informieren. Per Knopfdruck erkannte man die Unterschiede im Energieverbrauch von herkömmlichen und besonders effizienten Geräten sowie die Auswirkungen auf die eigene Energierechnung. „Wir haben unsere Kunden gefragt, was sie neben der zuverlässigen Versorgung mit Strom und Erdgas von ihrem Energieanbieter erwarten“, so Otmar Zisler. „Drei Viertel haben deutlich gesagt, dass sie von uns noch umfassender als bisher zum Thema Energiesparen beraten werden möchten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.“

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JOSKA Bodenmais fertigt die 31 Zentimeter hohen und 2,3 Kilogramm schweren Kristall-Pokale für die Etappensieger

BODENMAIS – Die 97. Tour de France startete mit dem Prolog in Rotterdam. 198 Fahrer setzen sich beim bekanntesten Radrennen der Welt extremen Anforderungen und Strapazen aus. Das berühmte gelbe Trikot ist der ganz große Traum einer Handvoll Fahrer, aber viele haben es auf den Etappensieg abgesehen. Der Lohn für diesen Erfolg: Der Ruhm und eine Kristall-Trophäe für die Ewigkeit. Das Design des Pokals ist ein geschlossener Kreis aus Kristallglas, der den Verlauf der Tour symbolisieren soll. “Power für die Tour” nennt der Designer den Pokal, perfekt umgesetzt und gefertigt von der JOSKA Glasmanufaktur in Bodenmais im Bayerischen Wald. Jeder Pokal ist in Handarbeit geformt, Logo und Beschriftung in filigraner Feingravur aufgetragen worden. So ist ganz sicher ein Stück deutsche Handwerkskunst bei jeder einzelnen Siegerehrung der Tour de France dabei.

Sieger der Einzelrennen erhalten die Powerbar Pokale aus der JOSKA Glashütte

Sieger der Einzelrennen erhalten die Powerbar Pokale aus der JOSKA Glashütte

Jede Tour de France-Siegertrophäe ist 31 Zentimeter hoch und wiegt 2,3 Kilogramm. Die Firma JOSKA fertigt bereits seit vielen Jahren Pokale und Trophäen für nationale und internationale Sport- und Show-Events – JOSKA Bodenmais ist heute weltweit eine der führenden Pokalschmieden. Neben den Tour de France-Trophäen stellt das Unternehmen aus Bodenmais unter anderem auch die FIS-Kristallkugel der Weltcupsieger her, oder auch Trophäen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft. Die Siegerpokale der Tour de France fertigt JOSKA im Auftrag der Firma Powerbar aus München. Powerbar ist einer der Hauptsponsoren der Tour de France 2010.

Gastgeber des Auftakts zur Tour 2010 ist Rotterdam. Damit startete die grande boucle zum 2. Mal in Folge nicht in Frankreich. Der Tour-Start 2009 war in Monaco. In den Niederlanden machte die Tour de France bereits in 7 verschiedenen Jahren Station. Die Tour de France 2010 verläuft im Uhrzeigersinn zunächst durch die Alpen, dann durch die Pyrenäen, die ihr 100-jähriges Jubiläum feiern. Die Quintessenz zur Streckenpräsentation: Wenige Zeitfahrkilometer, 4 Bergankünfte, und 13 Kilometer auf dem Kopfsteinpflaster von Paris-Roubaix. Das einzige lange Einzelzeitfahren steht erst am vorletzten Tag auf dem Programm. Die 3 wichtigen Bergankünfte führen nach Avoriaz oberhalb von Morzine, nach Ax-3-Domaines und auf den Col du Tourmalet.

„Wir sind in der glücklichen Lage für alle Sportereignisse und Disziplinen dieser Welt die passenden Trophäen herstellen zu können“, sagt Geschäftsführer und Chefdesigner Josef Kagerbauer, „unser Firmenname steht für Exklusivität und hochwertige Glaskunst.“ Ob und wie viele dieser „hochwertigen Glaskunstwerke“ jemals wieder nach Deutschland zurück kommen, hängt natürlich mit dem Abschneiden der deutschen Radprofis bei der Tour ab. Aber egal, welcher Fahrer diese Siegertrophäe in die Höhe recken wird – es wird für jeden der Moment des größten Triumphes sein.

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